Final Fantasy Online: Square verkauft 630.000 Stück
Square-Chef Yoichi Wada will Reformen durchsetzen und das Vertrauen der Spieler trotz der schwachen Kritiken wieder erlangen.
Trotz schlechter Kritiken und Spielerbeschwerden hat Square Enix immerhin 630.000 Stück des unausgegorenen Online-Rollenspiels Final Fantasy XIV ausgeliefert, wie das Unternehmen gegenüber Investoren mitteilte.
Von dem PC-Spiel, das ähnlich wie World of Warcraft auf einem Abo-System basiert, sind laut Square Enix CEO Yoichi Wada 190.000 in Japan, 210.000 in Nordamerika und 230.000 in Europa verkauft worden. Im nächsten März soll eine PS3-Version folgen.
Gleichzeitig räumte Wada nach Berichten der japanischen Zeitung Mainichi Versäumnisse ein.
"Wir arbeiten schnell an Reformen", so Wada. „Wir wollen unsere ganze Kraft daran setzen, das Vertrauen wieder zu erlangen. Wenn wir unsere User zufriedenstellen, werden sie wieder kommen.

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