Southpeak räumt Unregelmäßigkeiten bei Finanzberichten ein
Ein Kredit von Chairman Terry Philips an das Unternehmen sei nicht korrekt dokumentiert worden. Der Publisher spricht von einem Irrtum.
Der Publisher Southpeak Interactive, der von der US-Börsenaufsicht mit rechtlichen Schritten wegen Verstößen gegen buchhalterische Grundsätze bedroht wird, hat in einer offiziellen Stellungnahme einen „Irrtum" in der Dokumentation nach Börsenrichtlinien eingestanden.
Dabei sei es um ein Darlehen von Chairman Terry Philips an das Unternehmen gegangen, über das nicht gemäß den Börsenbestimmungen berichtet worden sei.
"Die Anfrage der SEC-Mitarbeiter wurde vollständig in unseren öffentlichen Berichten aufgeführt und bezog sich auf die Art und Weise, wie wir ein Darlehen in diesem Quartal dokumentiert haben, das uns unser Chairman zur Unterstützung unseres Geschäfts gewährt hat, aber in unseren Finanzberichten nicht ordnungsgemäß aufgeführt war", heißt es in der Stellungnahme.
„Im Rahmen der Untersuchung haben wir den SEC-Mitarbeitern erklärt, dass wir bei Entdeckung des Fehlers auf Eigeninitiative mit Unterstützung unseres Abschlussprüfers und externer Berater prompt reagiert haben, um die Angelegenheit richtig zu stellen. Die Empfehlung der SEC-Mitarbeiter aus dieser Untersuchung ist die Verfügung einer Unterlassungserklärung, in der wir zustimmen, in Zukunft gemäß der Börsenbestimmungen zu agieren."

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