EA: Mikrotransaktionen deutlich lukrativer als Ingame-Anzeigen

Tue 21 Dec 2010 3:12am GMT / 10:12pm EST / 7:12pm PST
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Für EAs Free2Play-Chef Ben Cousins spielt das Anzeigengeschäft im Vergleich zum Vertrieb virtueller Güter praktisch keine Rolle mehr.

Der Verkauf virtueller Güter in Free2Play-Spielen ist für Electronic Arts weitaus lukrativer als das Ingame-Anzeigengeschäft etwa durch Bandenwerbung. Das sagte EAs Free2Play-Chef Ben Cousins gegenüber Edge.

„Tatsächlich verdienen wir überhaupt nicht viel an Anzeigen", so Cousins. „Das Ingame-Anzeigengeschäft ist nicht so stark gewachsen wie alle dies erwartet haben. Wenn man bedenkt, wie schnell das Geschäft mit virtuellen Gütern gewachsen ist etwa im letzten Jahr, dann war das viel schneller und ist eine verlässliche Umsatzquelle geworden."

„Wir haben uns nach allen Seiten hin abgesichert. Wir dachten, wir betreiben Ingame-Advertising und den Verkauf virtueller Güter, und das eine ist wirklich schnell abgehoben und das andere nicht."

Über den Autor

Christoph Holowaty
Christoph Holowaty started the German edition of GamesIndustry in 2010. With over twenty years experience in journalism and the video game business, he was the original founder of MCV in 1995. At Computec Media he had multiple roles such as Co-Editor of PC Games and Chief Reporter for all Computec magazines and websites.

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