Viacom wehrt sich gegen Anschuldigungen von Ex-Harmonix-Mitarbeitern
Die Boni seien aufgrund des Fehlverhaltens von Harmonix-Direktor Walter Winshall geringer ausgefallen.
Viacom hat sich in einer Stellungnahme gegenüber Gamasutra gegen die Anschuldigung früherer Harmonix-Anteilseigner gewehrt, man habe den Klägern absichtlich versprochene Bonus-Zahlungen durch Manipulation von Kosten vorenthalten. Nach Viacom-Darstellung sei es das Verschulden von Walter Winshall, der die ehemaligen Aktionäre vertritt.
"Viacom ist seinen vertraglichen Verpflichtungen nachgekommen und unsere Handlungsweise waren vollkommen angemessen und stimmig mit den Bedingungen unserer Übereinkunft mit den Anteilseignern von Harmonix und den Interessen unserer Aktionäre", heißt es in einer Stellungnahme von Viacom. "Herr Winshall hat sich entschieden, unsere frühen Vorschläge, die äußerst günstig für die von ihm vertretenen Anteilseignern waren, mit Füßen zu treten. Es ist ihm nicht gelungen, die von ihm erhofften ungerechtfertigten Mitnehmeeffekte zu bekommen und hat den Anteilseignern, die bereits erhaltene Beträge zurückzahlen müssen, demzufolge Schaden zugefügt."
"Nachdem er sein Spiel verloren hat, versucht er nun, den Vertrag und die Geschichte mit falschen und irrelevanten Forderungen umzuschreiben, um sich zweifelsohne gegen die sehr verärgerten Anteilseigner zu schützen, die er vertritt."

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