Guerilla Games: Killzone 3 reizt die PS3 noch lange nicht aus
Der PS3-Shooter soll trotz Grafikpracht und 3D-Modus immer noch nicht das Maximum an Technologie herausholen.
Im Vorfeld der Veröffentlichung des bisher optisch wohl spektakulärsten PS3-Shooters hat Killzone-3-Hersteller Guerilla Games nach eigenen Angaben das technische Potenzial der bereits fünf Jahre alten PlayStation 3 noch nicht ausgereizt.
„Am Ende jedes Projektes sagen wir uns immer, wir haben alles komplett ausgeschöpft", sagt Guerllia-Chef und Mitgründer Hermen Hulst gegenüber IndustryGamers. „Ich habe diesen Fehler am Ende von Killzone 2 gemacht. Wir haben wirklich das Gefühl gehabt, dass wir alles absolut zum Maximum ausgereizt haben. Jetzt wissen wir aber, dass es immer noch Raum in der Technologie gibt. Man kann immer neue Technologien finden."
Mit einer verbesserten Anti-Aliasing-Technologie habe man in Killzone 3 die dreifache Anzahl an Polygonen zur weiteren Detaillierung der Grafik einbauen können. Insbesondere der 3D-Modus, über den Killzone 3 verfügt, liegt Guerilla Games am Herzen.
Hermen Hulst: „3D wird sich durchsetzen. Es ist als würde man sich vom Mono-Sound zum Stereo-Sound weiterentwickeln. Man muss nicht unbedingt die Melodie oder den Text verändern, aber der Effekt kann immer noch massive Auswirkungen haben, und technisch gesehen, ist es nicht so kostspielig, dies auf ein TV-Gerät zu bringen."

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