Mad Catz macht 480.000 Dollar Verlust im zweiten Quartal
Der Peripherie-Hersteller will dennoch an seinen Software-Publishingplänen festhalten.
Peripheriehersteller Mad Catz hat für das zweite Quartal des Geschäftsjahres empfindliche Umsatzeinbußen um 31 Prozent auf 25,8 Millionen US-Dollar gemeldet. Der Netto-Verlust betrug 480.000 US-Dollar.
Das Unternehmen nennt die zurückgehende Nachfrage nach Zubehör für Rock Band 3 als Grund für den Umsatzrückgang.
"Obwohl wir vom Umsatz verglichen zum Vorjahr enttäuscht sind, sollten wir bedenken, dass der Quartalsumsatz gleichauf mit dem zweithöchsten Umsatz lag, den Mad Catz jemals im zweiten Quartal erzielt hat", sagt CEO Darren Richardson. "Obwohl wir den Absatz unserer immer wichtiger werdenden Audio- und PC-Produkte verbessert haben, wurde dies mehr als kompensiert durch die Schwäche unserer Videospieleprodukte, da der Umsatz unserer Artikel für Rock Band 3 drastisch abfiel."
Trotz der Geschäftslage will MadCatz weiterhin im Softwarebereich mitspielen. So hatte das Unternehmen ThunderHawk Studios gegründet. Der Entwickler soll Flugsimulationen herstellen.

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