Take-Two-Chef zweifelt an Zyngas Geschäftsmodell

Thu 01 Dec 2011 10:54am GMT / 5:54am EST / 2:54am PST
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Strauss Zelnick sieht beim Facebook-Publisher im Vorfeld des mehrfach verschobenen Börsengangs "Reporting-Probleme" an Investoren.

Take-Two-Chef Strauss Zelnick hat während des Reuters Global Media Summit Zweifel an der Stabilität von Zxyngas Geschäftsmodell angemeldet. Der Facebook-Spielepublisher will an die Börse gehen, hat den Start aber inzwischen mehrfach verschoben.

"Ich möchte anmerken, dass es kompliziert ist, sich als führender Akteur [bei Social Games] darzustellen, und der Grund, dass Zynga noch keinen Börsengang gemacht hat, sind deren lückenhafte Erfolgszahlen, so Zelnick. "Zynga ist ein Direct-Marketing-Unternehmen, 97 Prozent [der Spieler] zahlen ihnen gar nichts, drei Prozent tun es. Die Fluktuation ist sehr schnell und sie bekommen neue Kunden. Das ist ihr Modell."

"Ich glaube, sie haben ein Reporting-Problem", so Strauss Zelnick in Bezug auf harte Zahlen, in welcher Höhe und wie schnell Nutzer von Zyngas Facebook-Spielen abwandern.

"Ich glaube, man beobachtet, dass ihre Akquisitionskosten und die Marketingausgaben steigen, und sie haben eine sehr hohe Fluktuation [bei den Nutzern]."

Über den Autor

Christoph Holowaty
Christoph Holowaty started the German edition of GamesIndustry in 2010. With over twenty years experience in journalism and the video game business, he was the original founder of MCV in 1995. At Computec Media he had multiple roles such as Co-Editor of PC Games and Chief Reporter for all Computec magazines and websites.

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